Haskell Workshop – Terminumfrage Teil 2

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Die Terminumfrage für den zweiten Teil findet sich unter:
–> Terminumfrage <–

Im zweiten Teil soll Teil 1 reflektiert, diskutiert und offene Fragen geklärt werden. Danach geht es weiter auf dem Weg zum Sudoku-Solver

Teaser:

Heutzutage lassen sich fast alle “großen” Programmiersprachen in die Klasse der objektorientierten Sprachen einordnen. Viele Jahre galt das Objektorientierte Paradigma im Mainstream als alternativlos und neue Programmiersprachen grenzten sich durch subtile Unterschiede und etwas andere Syntax voneinander ab. In den letzten Jahren jedoch tauchen neue “seltsame” Konstrukte wie Lambda-Funktionen, unendliche Streams und viele mehr auf. Auch die Typsysteme verändern sich wie bspw. die sog. Concepts im C++20 zeigen. Diese Änderungen haben ihren Ursprung in der Funktionalen Programmierung. Haskell als eine Vertreterin dieser Gattung geht dabei wenig Kompromisse ein und eignet sich daher hervorragend sich diese Konzepte in ihrer reinen Form anzuschauen. Neben einem besseren Verständnis über diese Konzepte und warum sich diese in so vielen Sprachen wiederfinden, wird durch ihre Anwendung auch ein anderer Blickwinkel auf zu lösende Probleme eröffnet.

Die erste Einheit des Workshops wird sich vor den ersten Gehversuchen mit Haskell, zunächst mit dem der Funktionalen Programmierung zugrundeliegenden Lambda Kalkül befassen. Das Lambda Kalkül ist ein Berechnungsmodell vergleichbar mit der weithin bekannten Turing Maschine.

Nach dieser kurzen theoretischen Einführung bringen wir die Programmierumgebung bestehend aus einem Texteditor und der interaktiven Haskell Shell (ghci) an den Start. Als Übungsobjekt wollen wir einen Sudoku Puzzle Generator bauen und dabei ausschließlich “purly functional” bleiben. In anderen Worten, wir werden unsere Funktionen wie mathematische Funktionen begreifen, deren Ergebnis nur von ihren Eingabeparametern abhängt.

Der angestrebte Sudoku Generator wird aus drei Teilen bestehen:

  1. Ein Psudozufallszahlengenerator um unterschiedliche Puzzles erstellen zu können
  2. Ein simpler Algorithmus um vollständig ausgefüllte Puzzles zu erstellen
  3. Ein vereinfachter Algorithmus um Werte aus dem Puzzle zu entfernen

Unglücklicherweise sorgen die Vereinfachungen dafür, dass die Puzzles vorhersehbar werden und am Ende unter Umständen mehr als eine Lösung möglich ist, was um genau zu sein dann kein gültiges Sudoku mehr ist. Diese Probleme sollen in einer weiteren Session behoben werden.

Sake vom Hackzogtum Coburg:


“Der Plan für den Workshop sieht so aus, dass wir mit einer kurzen Einführung in Funktionale Programmierung starten und dabei das Lambda Kalkül und etwas Typ Theorie anschauen. Danach probieren wir uns an einfachen purely functional Programmen. Das sollte den Abend ganz gut füllen.
Als Werkzeuge brauchen wir für diesen Termin lediglich den Glasgow Haskell Compiler (
https://www.haskell.org/ghc/) und einen Texteditor mit Syntax Highlighting (https://wiki.haskell.org/Editors). GHC läuft auch unter Windows allerdings hab ich da null Erfahrung ob das anständig funktioniert. Also bitte im Vorfeld schauen, dass das Setup was sinnvolles macht. Die Doku Seite könnte da helfen. https://downloads.haskell.org/ghc/latest/docs/html/users_guide/win32-dlls.html
Alternativ einfach ein Ubuntu in WSL installieren und ghc über den package manager installieren.”


(Anm d. Redaktion: Wir wissen auch nicht, wie er es schafft mit funktionierenden Links zu sprechen)

Vortrag September – C-Workshop reloaded

 

Update

Nächster Termin ist der 21. Januar 2020 – 19:30 Uhr.

Wir werden nach einer kurzen Wiederholung, noch einmal auf Automaten eingehen und dann die Ampelsteuerung implementieren.

 

Was im Juli mit vollem Haus und steiler Lernkurve begann, soll im September, mit etwas flacherem Einstieg fortgeführt werden. Wenn du also Interesse am Programmieren allgemein, der Programmiersprache C, dem Entwickeln von Funktionalität auf Arduinos hast, komm vorbei!

Wir werden anhand kleiner Codebeispiele Grundlagen der Programmierung und der Sprache C erläutern und dann darf sich jeder selbst – mit Unterstützung – daran versuchen. Wir beginnen mit einfachen Beispielen und entwickeln im Zuge des Workshops eine Ampelschaltung, die später auf einen Arduino übertragen werden soll um dort LEDs anzusteuern.

Ihr benötigt einen Laptop! Unter Linux sollte “gcc” und ein Texteditor der persönlichen Präferenz installiert sein. Unter Windows bitte DevC++. Wer andere Software einsetzen will, sollte diese selbst beherrschen.

Stattfinden wird das ganze wieder bei uns im Space: Geleitstrasse 10 – 96450 Coburg. Der genaue Termin soll mit folgender Umfrage festgelegt werden: Terminumfrage – Der Termin mit den meisten Votes gewinnt. Folgetermine werde nach Bedarf ähnlich festgelegt. Bei Fragen, wendet euch einfach an info@hackzogtum-coburg.de

Vortrag im Juli

Du wolltest schon immer einen Einstieg in die Programmierung? Vielleicht sogar an einem Beispiel? Dann ist unser kommender Vortrag perfekt!
Wir bauen eine Ampelschaltung in C!
Wo? Bei uns in der Geleitstraße 10 in Coburg.
Wann? 16.Juli 20:00 Uhr

Was brauchst du? Am besten einen Laptop um direkt mitmachen zu können und eine geeignete Programmierumgebung. Bei Linux Systemen reicht ein GCC und ein Texteditor. Unter Windows könnte man devc++ installieren.
Auch Geany sollte auf beiden Plattformen möglich sein. (Zur Not können wir dich hierfür auch vor Ort unterstützen; dann aber bitte frühzeitig kommen)

Update

Wir hatten volles Haus!

Leider war die Lernkurve etwas steiler als gedacht. Wir werden aber sehen, dass wir aus dem “Wir programmieren eine Ampel”-Workshop einen längeren, etwas langsameren Workshop machen. Stay tuned.

 

 

Vortrag / Workshop „EAGLE“ – Update Termin 5 ist am 21.05.2019 19:30 Uhr

EAGLE ist eine einfach anzuwendende Entwurfssoftware zur Erstellung von Layouts für Platinen.

Bei uns im Hackzogtum startet am 16. April um 19:30 Uhr eine Workshopreihe zum Umgang mit der Software. Geplant sind folgende Themenschwerpunkte:

  • Installation von EAGLE (Demo- Software)
  • Erstellen von Schaltplänen, Platinenlayout`s
  • Routen der Platine, etc.
  • eigener Rechner (Laptop) mit LINUX / Windows ist mitzubringen

Folgetermine werden dann mit den Teilnehmern vor Ort besprochen.
Der zweite Termin ist am 23.04.2019 19:30 Uhr.
Der dritte Termin ist am 30.04.2019 19:30 Uhr.
Der vierte Termin ist am 07.05.2019 19:30 Uhr.
Der fünfte Termin ist am 21.05.2019 19:30 Uhr.

Linux Presentation Day

Am Samstag den 10.11.2018 lädt das Hackzogtum ein! Kommt vorbei zum Linux Presentation Day.
Hier könnt ihr eure Fragen über Linux mitbringen und wir beantworten sie gerne.
Bringt gerne eure eigenen Geräte mit und lasst uns gemeinsam Lösungen finden!

Ab 15:00 werdet ihr in unserem Space empfangen und könnt vorbeischauen. Die Erfahrung zeigt das zum Abend hin mehr los ist;)

Um 19:00 findet noch ein kurzer Talk zum Thema “Gaming auf Linux” statt.

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Workshop im Oktober: Wer misst, misst Mist! – 09.10.2018 ab 19:30 Uhr

Im Oktober möchte uns eines unserer Mitglieder näher in die Welt der Messtechnik einführen, verschiedene Mess- und Prüfgeräte vorstellen, sowie den richtigen Umgang damit erläutern. Es können auch eigene Geräte mitgebracht werden.

Hinweise:

Der Workshopleiter bringt zwar das ein oder andere Mess- bzw. Prüfgerät mit und im Space ist ja auch was zu finden, jedoch solltet Ihr auch Eure eigenen mitbringen, um damit Erfahrung zu sammeln und um zu erfahren, was Ihr außer Einschalten noch damit machen könnt. 😉

Wann und wo:


09.10.2018 ab 19:30 Uhr
Hackzogtum Coburg – Space
Geleitstrasse 10
96450 Coburg

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Impressionen:

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How to app – Hello World auf Android

Achtung Termin auf Dienstag, den 11. September verschoben

Am Montag den 10. September 2018 Dienstag, den 11. September 2018 wird eines unserer Mitglieder über die Grundlagen zur Entwicklung von Apps auf Android in Form eines Mitmach-Workshops erzählen.
Neben der gemeinsamen Entwicklung eines “Hello World”-Programms wird auch gezeigt, wie die App für das Türschließsystem des Spaces funktioniert und implementiert ist.
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Update:

Der Vortrag wird Workshop-Charakter haben, heißt mitmachen ist angesagt.

Wer kann sollte sich schonmal AndroidStudio installieren.
Außerdem schadet es nicht ein Android-Smartphone und zugehöriges
USB-Kabel dabeizuhaben.

 Bericht:

Nach ein paar Verzögerungen und technischen Problemen die gelöst werden mussten, wurde es spät aber ein Workshop der erst um 02:30 endet und bei dem niemand eingeschlafen ist, war sicherlich nicht uninteressant. Eine Wiederholung, auch mit einer vielleicht etwas weniger steilen Lernkurve, ist geplant.

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